masken und me(h)(e)r // marc schneider

Ausstellung vom 13. November bis zum 11. Dezember 2015

 

Marc Schneider lebt und arbeitet im Westend.

 

Seine Masken gestaltet er aus Metall (Abfälle), die auf der Straße, im Stadtraum z.B. von Autos  verloren und von ihm gefunden wurden und gibt ihnen durch Form und Farbe mehrdeutige Bestimmungen.

 

Ähnlich wie seine überwiegend gegenstandslosen großformatigen Bilder sind sie assoziativ konzipiert, folgen Klängen und Farben und lassen dadurch großen Interpretationsspielraum für den Betrachter.

 

Die Kunst Marc Schneiders ist provokativ, kritisch und konfrontiert brutale Realität mit künstlerisch kaschierter Offenheit. Bewußt setzt Schneider der zunächst oberflächlich schönen Wirkung seiner Bilder und Masken inhaltlich bestimmte Brechungen entgegen. Persönliche Erfahrungen und gesellschaftliche Konflikte, die Spannbreite von Leben und Tod verarbeitet er durch Farbe und Form. Und durch Schneiders Kunst schwingt auch die Musik von Cole Porter, Lenard Bernstein, Dimitri Schostakovic.

 

MASKEN UND ME(H)(E)R - mehr und Meer, mer, màire, mére und more, auch der Titel der Ausstellung öffnet sich in die Assoziation.

 

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