subjektive realität // angelika radig + horst kranz

photographischebilder // Horst Kranz

und

skulpturen // Angelika Radig

 

Ausstellung vom 16. März bis zum 11. April 2017

 

Eine spannende Ausstellungskonzeption entwickelte sich aus der Zusammenarbeit des fotografischen Künstlers Horst Kranz und der Bildhauerin Angelika Radig.

 

Angelika Radigs Skulpturen, die neben Impression ein reales Vorbild haben – Menschen, Situationen – bildet sie aus unterschiedlichen Materialien.

Neben Holz (Birke, Ahorn) setzt sie Stein, Ton und Metalle bzw. Metallverbindungen (Bronze) ein.

 

 

Pablo Neruda schrieb ein Gedicht und ein Grafiti-Künstler verewigte es auf eine Hauswand ... ein junger Mann passiert eine Hauswand voller Grafitie, vor ihm ein Poller und eine Straßenlaterne - Horst Kranz fotografiert Beides und gestaltet aus der Fotografie photographische Bilder, reduziert sie, bis Vordergrund und Hintergrund zu einem Gemälde verschmelzen.

 

Photographische Bilder von Horst Kranz basieren auf konzeptionierten Fotografien. Somit wird bereits bei der Aufnahme das Bild vorbereitet, das in der Nachbearbeitung zum photographischen Gemälde wird.

 

Horst Kranz erlernte Photographie bei Jean „Schäng“ Schmitz, Köln, einem Schüler von August Sander.

 

Angelika Radig arbeitet im Hauptberuf als Kunstlehrerin in Berlin.

 

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