wortklötze // friedemann dott

Ausstellung vom 15. April bis zum 7. Mai 2016
 
alle texte sind plagiate textverursacher werden nicht benannt   steinzeugmassen rot/weiss glasuren eigenentwicklung je nach glasur zwischen 1080°c & 1200°c e-ofen
 

"Das ursprünglich japanische äussert sich im Prinzip der Asymetrie und in der „Philosophie des Zufalls“: am Ende des Töpfervorgangs schafft die Kraft des Feuers ein Neues und hieran erkennt man das Zusammenwirken mit der Natur. Die Naturliebe des Japaners entwickelte sich zu einer Vorliebe des Asymetrischen, fuer das Raue ganz im Gegenteil zur westlichen neo- klassischen Bevorzugung der Symetrie und des Wohlabgewogenen. Japanische Kunst wirkt deswegen einfach, weil sie äusserst unmittelbar sein will, d.h. das Werk will sich selbst aussagen."

 

 

Friedemann Dott lebt und arbeitet in Hürth (bei Köln) und beschäftigt sich seit 1982 mit RAKU: anfangs mit Holzbrand, jetzt verstärkt mit Gasofen. Gefässkeramik ist nicht so sehr sein Ding – er will auch nicht versuchen, sich in eine Schublade zu begeben: in Abwandlung eines pädagogischen Kernsatzes : "Aufgabe der Kunst ist es, das Sehen und Erleben zu verändern".

 

Nach Juni 2014 veranstaltet KCW mit seiner 15. Ausstellung die zweite Ausstellung mit Friedemann Dott.

 

 

 

webseite: http://www.friedemanndott.de

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